
Türkei Offshore-Zonen
Die Türkei liegt gleichzeitig in zwei Teilen der Welt: der größte Teil davon – im Südwesten Asiens, der andere – in Europa. Ihre Hauptstadt ist Ankara, und ihre Währung ist die türkische Lira. Denn heute gibt es in der Türkei einen Aufschwung der Wirtschaft.
Zu den Vorteilen der Eröffnung eines Offshore-Unternehmens in der Türkei gehören: Einfachheit der Verfahren zur Geschäftseröffnung (Erhalt von Lizenzen, Genehmigungen, Bescheinigungen verursacht keine Probleme); geringe wirtschaftliche Risiken (bei der Durchführung eines stabilen und transparenten Geschäfts, genießen Nicht-Residenten die gleichen Rechte und Vorteile wie Bürger des Staates).
Die Türkei gilt nicht als klassisches Offshore-Land, aber das Land steht auf der «grauen Liste» der EU, auf der «schwarzen Liste» des Ministerkabinetts ist es nicht vertreten. Außerdem besteht ein Doppelbesteuerungsabkommen mit der Ukraine.
Organisatorisch-rechtliche Formen von Offshore-Gesellschaften in der Türkei
- Aktiengesellschaft mit beschränkter Haftung – Anonim Sirket (AS).
- Geschlossene Gesellschaft mit beschränkter Haftung – Limited Sirket (LS).
- Personengesellschaft mit unbeschränkter Haftung – Kollektiv Sirket.
- Personengesellschaft mit beschränkter Haftung – Komandit Sirket.
Die ersten beiden Formen eignen sich am besten für Ausländer, die in der Türkei eine Firma gründen oder kaufen wollen.
AS müssen mindestens fünf Anteilseigner haben, natürliche oder juristische Personen, mit Wohnsitz oder ohne Wohnsitz. Das genehmigte Mindestkapital – 50 Tausend Türkische Lira, wird am Tag der Anmeldung zur Registrierung hinterlegt. Es ist erlaubt, Namens- und Inhaberaktien auszugeben. Die Gesellschaft kann jede Tätigkeit ausüben, die nicht durch türkisches Recht verboten ist.
LS hat zwei Gründer, maximal 50 (natürliche oder juristische Personen, gebietsansässig oder gebietsfremd), einen Direktor. Die Höhe des genehmigten Kapitals darf nicht weniger als 5 Tausend Türkische Lira betragen. Für die Führung des Unternehmens wird ein Geschäftsführer bestellt. Um ein Unternehmen zu gründen, ist ein Besuch in der Türkei erforderlich.
Kollektiv Sirket wird ohne Kapitaleinlage gegründet. Alle Beteiligten sind gleichberechtigt und haften unbeschränkt für Verbindlichkeiten und Schulden. Die Gewinne der Gesellschafter sind zum persönlichen Einkommensteuersatz zu versteuern.
Komandit Sirket erfordert ebenfalls keine Kapitaleinzahlung. Die Gesellschaft umfasst mindestens einen unbeschränkt haftenden Komplementär und ebenso viele Kommanditisten. Nur die ersteren können die Gesellschaft leiten. Letztere haften nicht für die Schulden der Gesellschaft, die über ihren Anteil hinausgehen. Gewinne werden als Einkommen der einzelnen Gesellschafter ausgewiesen und unterliegen der persönlichen Einkommenssteuer.
Gesellschaften können zu 100 % aus ausländischem Kapital bestehen.
Türkei Steuern
Die Einkommenssteuer in der Türkei beträgt 33 %, die Mehrwertsteuer – 18 %, der Erhalt von Eigentum als Schenkung oder Erbschaft wird mit einem Satz von 4–30 %, Immobilien – 0,3–0,6 % besteuert.
Liste der Dienstleistungen der Firma Crystal Tax bei der Offshore-Registrierung in der Türkei
- Beratung, einschließlich der Wahl der Rechtsform.
- Sammlung der notwendigen Dokumente und Registrierung.
- Rechtsberatung.
- Bereitstellung eines Satzes apostillierter Dokumente für den Kunden.
- Die Eröffnung eines Unternehmens in der Türkei ist mit vielen Nuancen verbunden, weshalb das Verfahren nur erfahrenen Fachleuten anvertraut werden sollte. Crystal Tax beantwortet nicht nur alle Fragen zu Offshore-Gesellschaften, sondern hilft auch bei deren Eintragung.